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Mitglied im Deutscher Verband der Projektmanager House of Logistics and Mobility

Aktuelles

Ausbau der Gepäckförderanlage am Flughafen Hamburg

Januar 2019. Aufgrund der prognostizierten steigenden Passagierzahlen wird im Zuge der Erweiterung und Modernisierung der Terminalgebäude sowie der Schaffung neuer Flugzeugpositionen ebenfalls die Gepäckförderanlage am Hamburger Flughafen ausgebaut. Der Ausbau soll die notwendigen infrastrukturellen Gepäck-Kapazitäten verbessern, um den zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden. Die Baumaßnahmen beinhalten neben dem Umbau im Bestand die Erweiterung der Gepäckförderstrecke, der Gepäckausgabe sowie der Neubau eines Gepäckspeichers. In dem Gebäude des Neubaus wird ebenfalls eine zentrale Aufgabestelle für Gepäckstücke von Kreuzfahrtpassagieren integriert, um die bereits auf dem Kreuzfahrtschiff eingecheckten Gepäckstücke zeit- und ressourcensparend in die Gepäckförderanlage einzuschleusen. LOGO unterstützt den Flughafen Hamburg bei diesem Projekt im Anforderungsmanagement für die anstehenden Baumaßnahmen, die in der Masterplanung entwickelt wurden.

LOGO landet in Berlin 

September 2018. Wir freuen uns ab sofort auch in der deutschen Hauptstadt mit einem Bürostandort vertreten zu sein. Unsere Adresse lautet Mittelstraße 5 (Airport Center Schönefeld) 12529 Berlin.

Berlin Brandenburg plant Erweiterung durch ein neues Terminal 

August 2018. Mehrfach wurde die Eröffnung des neuen Hauptstadtairports bereits verschoben – gleichzeitig wächst der Flugverkehr von und nach Berlin stetig weiter an, somit wird das neue Gebäude nach der Eröffnung schon bald seine Kapazitätsgrenze erreichen. Deshalb sieht die BER Masterplanung bereits mehrere Erweiterungsmaßnahmen vor, um die prognostizierten Passagierzahlen bis 2040 bewältigen zu können. Das größte Vorhaben, ein zusätzliches Passagierabfertigungsgebäude („Terminal 3“ genannt), soll direkt gegenüber von Terminal 1 errichtet werden und voraussichtlich 2025 in Betrieb gehen. Mit diesem Gebäude soll die Flexibilität der Flughafeninfrastruktur erhöht, die Wegelängen für Passagiere reduziert und schrittweise die benötigten Passagierkapazitäten erreicht werden (Quelle: BER Masterplanung 2040 vom November 2017, www.berlin-airport.de/presse/). Ab sofort unterstützt LOGO den Flughafenbetreiber im Projektmanagement für die vorbereitenden Planungsphasen und erarbeitet in Kooperation mit den verschiedenen Nutzergruppen die funktionalen Anforderungen an die Gebäudeinfrastruktur.

Vorbereitungsmaßnahmen der Terminalerweiterung Pier Süd am Hamburger Flughafen

Juni 2018. Der Abriss der alten Luftfrachtanlagen ist eine von mehreren Vorbereitungsmaßnahmen, die der Hamburger Flughafen für die Erweiterung der Pier Süd Rückseite um sechs neue Flugzeugpositionen mit Fluggastbrücken vornimmt. Durch den Umbau dieser Pier ab Frühjahr 2019 entfallen temporär Gates, weshalb als Gegenmaßnahme in der unteren Ebene Bus-Gates eingerichtet werden. So können die Einschränkungen für Passagiere während der Baumaßnahme auf ein Minimales eingegrenzt werden. Nach Fertigstellung der Pier-Erweiterung können Passagiere nicht nur schneller und komfortabler Einsteigen. Auch der Aufenthalt vor Abflug wird durch neue Service- und Shoppingangebote angenehmer gestaltet. (Quelle: Hamburg Flughafen Zeitung, 2018, 2. Ausgabe)

Startschuss der Grundsanierung für die Start- und Landebahn Köln-Bonn

April 2018. Die notwendige Grundsanierung der längsten Start- und Landebahn des Flughafens Köln-Bonn beginnt. Um den Passagier- und Frachtverkehr so wenig wie möglich zu beeinträchtigen, beschränken sich die Bauarbeiten auf die Wochenenden im Zeitraum bis Herbst 2018. Auf diese Weise bleibt die Bahn unter der Woche weiterhin für Starts und Landungen verfügbar. LOGO schult im Auftrag des Flughafens Köln-Bonn mehrere Hundert ausführende Arbeitskräfte im Hinblick auf die besonderen Gegebenheiten dieser Baumaßnahme. Wir informieren die Mitarbeiter über die speziellen Sicherheitsanforderungen bei Arbeiten in der Nähe von startenden und landenden Luftfahrzeugen sowie über Themen des Umweltschutzes.

Mitgliedschaft im Verband der Projektmanager

November 2017. Seit November ist LOGO InfraConsult Mitglied im DVP, Berlin. Der Deutsche Verband der Projektmanager in der Bau- und Immobilienwirtschaft e.V. wurde 1984 mit der Zielsetzung gegründet, das Fachwissen auf diesem Gebiet zu erweitern und qualitativ zu verbessern, die Ergebnisse der interessierten Fachwelt zugänglich zu machen und durch die Mitglieder das Zusammenwirken der Projektbeteiligten am Bau positiv zu fördern.

Was braucht ein modernes Flughafengebäude?

Oktober 2017. LOGO stellt in Abstimmung mit den Fachabteilungen des Hamburger Flughafens den Nutzerbedarf für mehrere Bauprojekte zusammen. Die Raum- und Funktionsprogramme für das interimistische Abfertigungsgebäude der Shuttle Gates mit ca. 8.000 m² und die Erweiterung des Terminalgebäudes Pier Süd mit ca. 30.000 m² Geschossfläche sowie der angrenzenden Abfertigungsflächen und einer Lärmschutzwand liegen vor – Planung und Umsetzung dieser herausfordernden Bauprojekte können nun auf dieser Basis beginnen. Insbesondere dem Bedarf für die steigende Zahl an gehandikapten und älteren Passagieren bei gleichzeitig höherem Anteil des Low-Cost-Verkehrs sowie flexible Abfertigungsmöglichkeiten wurde bei der Zusammenstellung des baulichen Bedarfs Rechnung getragen. Maximale Flexibilität ist bei diesen Bauaufgaben ein weiteres wichtiges Kriterium. Schließlich ist bei der Dynamik der derzeitigen Entwicklung im Airline-Sektor eine verlässliche Prognose für den Bedarf in den nächsten 10 Jahren kaum möglich.

Start- und Landebahn Süd von BER  ist in Betrieb

Juli 2017. Die Ertüchtigungs- und Ausbauarbeiten der gemeinsamen Flugbetriebsflächen von Berlin Schönefeld (SXF) und Berlin Brandenburg (BER) haben begonnen. Sie sollen den späteren Parallelbetrieb beider Flughäfen sicher stellen. Auf Grund der Bauarbeiten im unmittelbaren Sicherheitsbereich der bestehenden Start- und Landebahn Nord (07L/25R) musste diese vorübergehend geschlossen werden. Für die Aufrechterhaltung des Flugbetriebs werden in der Sperrzeit Teile der BER-Infrastruktur und insbesondere die Start- und Landebahn Süd (07R/25L) mit den südlichen Rollbahnen temporär genutzt. LOGO InfraConsult unterstützt dieses Maßnahmenpaket bei der operativen Umsetzung. Durch  betriebliches Projekt- und Realisierungsmanagement stellen wir die Belange des Flugbetriebs sicher. Schließlich sollen - trotz vieler Baustellen auf dem Vorfeld - alle Passagiere pünktlich in den Sommerurlaub abheben und sicher wieder landen.  

Hamburger Flughafen erweitert seine Terminal-Kapazitäten

Februar 2017. Hamburg, die „Perle an der Elbe“ wird auch als touristische Flugdestination immer beliebter. Prognosen für steigende Passagierzahlen machen die Erweiterung und Modernisierung der Terminalgebäude sowie zusätzliche Flugzeugpositionen zwingend erforderlich um mehr Kapaztät anbieten zu können. LOGO wird den Hamburger Flughafenbetreiber beim Bedarfs- und Anforderungsmanagement für die anstehenden Baumaßnahmen, die in der Masterplanung entwickelt wurden, unterstützen. Als Fachleute in diesem Gebiet werden wir die funktionalen Grundlagen der Planung konsolidieren und den Projektbeteiligten zur Verfügung stellen und im Nachfolgenden deren Umsetzung begleiten.  

Viele Projekte – größtmögliche Transparenz

Januar 2017. Eine „Stadt in der Stadt“, als das der größte deutsche Flughafen in Frankfurt gerne bezeichnet wird, befindet sich ständig im Umbruch. Neue Technologien, zusätzliche Serviceangebote und nicht zuletzt sich wandelnde Geschäftsstrategien erfordern auch eine stetige Instandhaltung und Modernisierung der Infrastruktur. Um die Vielzahl an Baumaßnahmen optimal steuern zu können, hilft LOGO dem Flughafenbetreiber beim Aufbau eines effektiven Reporting-Systems. Ziel ist die Schaffung von umfassender Transparenz.über laufende und noch zu erwartende Baumaßnahmen. 

Interimssanierung der Start- und Landebahn Köln-Bonn erfolgreich abgeschlossen

Oktober 2016. Mit dem Einbau und der Inbetriebnahme der Touch Down-Befeuerung TD24 endeten die Ausbesserungsarbeiten an der Bahn 14L/32R. Hier waren in den vergangenen Monaten Schäden an der tragenden Asphaltschicht mittels einer bituminösen Dünnbeschichtung flächendeckend ausgebessert worden. Trotz dieser unumgänglichen Zwischensanierung konnte die betriebliche Einschränkung für den Passagier- und Frachtverkehr im akzeptablen Rahmen gehalten werden. Möglich wurde dies durch intelligente und flexible Steuerungsmaßnahmen sowie vorbildliche Kommunikation zwischen allen Beteiligten - vom Bauprojekt über den Flugbetrieb bis zu den Luftverkehrsunternehmen.

LOGO Event 2016

September 2016. Mit einem Fachvortrag zum Thema "Passenger Experience - a key success factor for your Airport" von unserem Netzwerkpartner und ACI-Fachmann Torsten Hentschel startete das erste LOGO Event in unseren Räumen im Home Of Logistic and Mobility (HOLM). Gemeinsam mit unseren Geschäftspartnern und Wegbegleitern wurde im Anschluss noch fachlich diskutiert und bei Versorgung vom Buffet der Feierabend angenehm eingeläutet. Ein schönes Beisammensein, das mit Sicherheit baldige Fortsetzung finden wird.

Neuer Masterplan für den Betrieb von Berlin-Schönefeld

April 2016. Die verzögerte Inbetriebnahme des neuen Hauptstadtflughafens BER führt dazu, dass auch sämtliche Planungen rund um den bestehenden Flughafen Schönefeld am gleichen Standort neu koordiniert werden müssen. Dies betrifft u.a. die Umnutzung zum neuen Regierungsflughafen. Den entsprechenden Masterplan gibt es bereits, nun gilt es diesen in Bezug auf den Flugbetrieb und die Genehmigungen zu konkretisieren und umzusetzen. Bei der Koordination der betrieblichen Belange wird LOGO den Flughafen Berlin-Brandenburg als Schnittstelle zum Bauprojekt unterstützen und das Projektmanagement der notwendigen Maßnahmen übernehmen.

Frankfurter Flughafengebäude mit 7.000 Räumen

März 2016. Gibt es eine komplexere Planungsaufgabe als im Neubau eines  Flughafenterminalgebäudes sämtliche Prozesse vom Passagier- und Gepäcktransport bis zur Abfallentsorgung zukunftssicher abzubilden? Wohl kaum. Deshalb ist es für den Bauherrn des Mammutprojekts Terminal 3 entscheidend den Überblick über die unterschiedlichsten Anforderungen und deren Umsetzung im Projekt zu behalten. LOGO erhält den Auftrag die Vorgaben für das Raumbuch so zu aktualisieren, dass die Umsetzung der funktionalen, baulichen und technischen Anforderungen transparent und prüfbar gemacht werden kann - bei über 7.000 Räumen eine logistische Herausforderung!

Start- und Landebahnsystem des Flughafens Köln-Bonn wird saniert

Februar 2016. Genauso wie auf Autobahnen nutzt sich auch die Asphaltdecke von Landebahnen durch die starke Beanspruchung mit der Zeit ab, witterungsbedingte Schäden können entstehen. Bevor die Hauptstart- und Landebahn aus diesem Grund 2018 kernsaniert werden kann, wird vorab eine Zwischensanierung der 3.800 m langen und 60 m breiten Bahn 14L/32R erfolgen. LOGO koordiniert sämtliche Anpassungen des Betriebablaufs, die rund um diese Baumaßnahme erforderlich werden. Ziel ist es den Luftverkehr an diesem Drehkreuz, trotz laufender Sanierungsarbeiten, so wenig wie möglich einzuschränken.

Planung des neuen Terminals im großen Maßstab

Dezember 2015. Die Entwurfspläne für das dritte Frankfurter Passagierterminal werden bald fertiggestellt und das Design konkretisiert sein. Um die nächste Planungsphase einleiten und mit den Bauarbeiten rechtzeitig beginnen zu können, gilt es die Planunterlagen funktional zu prüfen und freizugeben. LOGO wird das Bauherrenteam von Fraport bei dieser Aufgabe tatkräftig mit seinem Know-how unterstützen und technische Abstimmungen mit sämtlichen Nutzern des Gebäudes führen. Ebenfalls ist die technische Umsetzung der speziellen Ausstattung, die für den Betrieb eines Flughafens erforderlich ist, fachkundig zu begleiten.

6.200 Tonnen Asphalt pro Tag! 

Oktober 2015. Durch den Einsatz von bis zu 150 Bauarbeitern und 50 technischen Großgeräten, wie Abfräsmaschinen und Asphaltfertigern, konnte die Sanierung der Nordbahn am Flughafen Berlin Schönefeld fristgerecht bis Ende September 2015 fertiggestellt werden. Dabei musste auf einer Fläche von 200.000 m² der alte Belag abgefräst und danach mit einem neuen, griffigerem Asphalt sowie einer Oberflächenbeschichtung belegt werden. Die Flugzeuge samt Passagieren mussten in der Bauzeit von 6 Monaten einen längeren Rollweg zur neuen, südlichen Startbahn in Kauf nehmen. Zum Gelingen der Projektes in solch kurzer Zeit haben die enge Abstimmung zwischen den Flughafenabteilungen Bau, Aviation (Betrieb) und Sicherheit untereinander sowie mit den Partnern der Oberen Luftfahrtbehörde, der Deutschen Flugsicherung und des Wetterdienstes entscheidend beigetragen. Quelle: BER aktuell

Spatenstich für Terminal 3 am Flughafen Frankfurt 

Oktober 2015. Über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen der Fraport AG führten gemeinsam mit 200 Gästen aus Politik und Wirtschaft den Spatenstich zum Bauauftakt des Terminals 3 am Frankfurter Flughafen durch. Mit diesem symbolischen Akt setzten die Beschäftigten ein Zeichen zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Flughafens und damit verbunden der Perspektive auf viele neue Arbeitsplätze. Unterstützt wurden sie dabei durch den Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier, den Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt am Main, Uwe Becker, sowie den gesamten Fraport-Vorstand und den Aufsichtsratsvorsitzenden der Fraport AG, Karlheinz Weimar.

Der Bau des Terminal 3 ist ein wichtiger Schritt für die Zukunftsfähigkeit des Flughafens und damit auch für den Wirtschaftsstandort Hessen. Die Fraport AG investiert 2,5 bis 3 Milliarden Euro in den Neubau und schafft in Frankfurt mit erheblichen finanziellen Mitteln einen deutlichen Mehrwert für die Region. Im Süden des Frankfurter Flughafens entsteht bis zum Jahr 2022 mit dem Neubau ein innovatives und nachhaltiges Terminalgebäude mit einer Kapazität von bis zu 14 Millionen Passagieren im Jahr. Aufgrund der stetig wachsenden Passagierzahlen am Frankfurter Flughafen wird es in den kommenden Jahren in den bestehenden Terminals 1 und 2 im Norden des Flughafengeländes eng, die Kapazitäten werden vollends ausgeschöpft. Da die Realisierung dieses anspruchsvollen Terminal-Projekts insgesamt eine siebenjährige Bauzeit umfasst, ist der Baubeginn nun  otwendig geworden. Mit Terminal 3 wird der Frankfurter Flughafenbetreiber zudem seinen hohen Qualitäts- und Serviceanspruch auf ein neues Level heben. Quelle: Fraport AG

Betriebsstörungen schnell und effektiv beheben

August 2015. Für den Betreiber von Gebäuden ist es von essentieller Wichtigkeit über technische, betriebliche und/oder sicherheitsrelevante Störungen sofort und umfassend informiert zu werden. Nur so ist es möglich, entsprechende Maßnahmen zur Beseitigung der Hemmnisse in die Wege zu leiten und einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. LOGO hat für die Standorte der Berliner Flughafengesellschaft die Einführung und den Einsatz mobiler IT-Systeme im Störungsmanagement untersucht. Durch Optimierung der IT-Schnittstellen und durch den Einsatz mobiler Bedieneinheiten sollen Servicequalität und somit die Kundenzufriedenheit weiter erhöht werden.

LOGO bezieht neue Büroräume im HOLM Frankfurt

April 2015. Das House of Logistics and Mobility (HOLM) ist eine neutrale Plattform für interdisziplinäre und anwendungsorientierte Projektarbeit, Forschung sowie Aus- und Weiterbildung rund um Logistik, Mobilität, Aviation und angrenzende Disziplinen. Das HOLM im neuen Quartier Gateway Gardens am Frankfurter Flughafen vereint unterschiedliche Fachdisziplinen unter seinem Dach und wird durch die intensive Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft inhaltlich getragen. Auch das LOGO-Office befindet sich seit April 2015 im neuen HOLM-Gebäude.

Neues Baggage Service Center am TXL eröffnet 

Januar 2015. Unter Beibehaltung des laufenden Betriebs wurde die Infrastruktur zur Registrierung und Ausgabe von Fundgepäck am Flughafen Berlin Tegel innerhalb weniger Wochen in Modulbauweise neu errichtet. Statt der alten Provisorien nutzen Kunden und Mitarbeiter der Abfertigungs-unternehmen und der Behörden nun die neuen, hellen und freundlichen Gebäude und profitieren von der Neukonzeption der Prozesse für die Behandlung, Auslieferung und Nachsendung  von verloren gegangenem Reisegepäck. LOGO bedankt sich zum gelungenen Projektabschluss bei allen Beteiligten für die tolle Zusammenarbeit! 

Start- und Landebahn am Flughafen Schönefeld wird 2015 saniert

Dezember 2014. Als Vorbereitung für die Inbetriebnahme der Flugbetriebsflächen des neuen Flughafens Berlin Brandenburg (BER) ist eine Sanierung der bestehenden Start- und Landebahn Nord des Flughafens Berlin-Schönefeld (SXF) erforderlich. Ab Frühjahr 2015 werden daher Teile der BER-Infrastruktur, insbesondere die Start- und Landebahn Süd und die südlichen Rollbahnen, temporär genutzt, um den Flugbetrieb in SXF aufrecht erhalten zu können. LOGO InfraConsult übernimmt das betriebliche Projektmanagement für die Durchführung der baulichen Maßnahmen.

Zuschlag für Planungs- und Ausbaukoordination am Frankfurter Hauptbahnhof.

August 2014. Gemeinsam mit dem Partnerbüro Steguweit Brand Perspectives erhält LOGO von der Deutschen Bahn AG den Zuschlag für die technische Koordination von über 60 Konzessionärsflächen im historischen Bahnhofsgebäude sowie der B-Ebene. Die Mietflächen werden im Zuge der Umbaus der Schalterhalle und des unterirdischen Übergangs zur Kaiserstraße in den nächsten Jahren neu gestaltet und vermietet.

Stadt Frankfurt erteilt Baugenehmigung für Terminal 3.

August 2014. Die zuständige Bauaufsichtsbehörde der Stadt Frankfurt hat am 12.08.2014 der Fraport AG den Bauantrag für Terminal 3 genehmigt. Die Errichtung des neuen Terminals auf dem südlichen Gelände des Frankfurter Flughafens ist Teil des durch den Planfeststellungsbeschluss genehmigten Ausbaus des Flughafens. Für das neue Terminal ist eine modulare Bauweise vorgesehen. In der ersten nun genehmigten Bauphase ist zunächst ein zentrales Terminalgebäude mit zwei Flugsteigen und einer Kapazität von 14 Millionen Passagieren im Jahr geplant.

Weitere Aufgaben am Flughafen Berlin Tegel.

März 2014. Berlin ist angesagt und 2013 die Destination mit den größten Zuwachsraten in Deutschland: das Passagieraufkommen wächst um fast 10%, der Frachtumschlag gar um 36%. Die weiterhin ausstehende Eröffnung des Neubaus macht weitere kapazitätsbedingte Anpassungen des bestehenden Flughafens erforderlich. LOGO steuert daher die Planungs- und Realisierungsmaßnahmen zur Optimierung der Infrastruktur für die Transfergepäck- und Zollgepäckabfertigung sowie den Frachtumschlag am Flughafen TXL.

LOGO übernimmt Multiprojektmanagement für die bestehenden Berliner Flughäfen.

August 2013. Seit diesem Sommer steuert und kontrolliert LOGO InfraConsult die Durchführung unterschiedlichster Baumaßnahmen in den Terminals von Berlin Tegel und Schönefeld. Durch steigende Passagierzahlen kommen die bestehenden Abfertigungsanlagen an ihre Kapazitätsgrenze und müssen bis zur Inbetriebnahme des neuen Hauptstadtflughafens BER modernisiert werden. Zur Sicherung und Optimierung des Flugbetriebs sind hierfür mehr als hundert Einzelmaßnahmen in den Terminalgebäuden und auf den Vorfeldflächen zu koordinieren, eine herausfordernde und spannende Arbeit.

Messevortrag auf der Barzone 2013 in Köln.

April 2013. Auf der Trend-Messe für Gastronomie informiert LOGO gemeinsam mit dem Architekturbüro Goeckman & Kleespies das Fachpublikum über die Anforderungen an eine Hochfrequenz-Gastronomie an Flughäfen und anderen Verkehrsimmobilien. 

Bauherren-Team des Terminal 3 setzt weiterhin auf die Kompetenz von LOGO.

Januar 2013. Bereits seit 2011 steuern wir als Arbeitsgemeinschaft mit ITE die komplexen Nutzungsvorgaben für das neue Passagierterminal und sichern deren planerische Umsetzung. Auf dem Gelände der ehemaligen US Air Base im Süden des Frankfurter Flughafens wird derzeit die neue Infrastruktur mit einem Investitionsvolumen von rund 2 Mrd. EUR geplant. Auch 2013 werden wir diese Tätigkeit für den Flughafenbetreiber Fraport fortsetzen.

We also speak English now.

August 2012. The English version of our homepage is now online! Please visit us at: www.logo-infraconsult.com

LOGO startet mit dem ersten Auftrag für den neuen Lufthansa-Flugsteig am Flughafen Frankfurt.

April 2012. Beim Neubau des Flugsteig A Plus, der im Herbst 2012 eröffnet wird, unterstützen wir ab sofort das Team der Mieterkoordination für die neuen Shop- und Gastronomieflächen. Durch die Betreuung werden die Konzessionäre in die Lage versetzt ihre Ladenflächen termingerecht, d.h. gemeisam mit der Eröffnung für den Passagierverkehr, zu beziehen.